Das wissenschaftliche Kompetenzzentrum setzt sich für die Erforschung der Biodiversität ein. Es pflegt den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Schweiz.mehr

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Für Medien

Das Forum Biodiversität vereint die wissenschaftliche Kompetenz der Schweiz rund um das Thema Biodiversität und ihre Ökosystemleistungen. Damit bieten wir für die Medien eine zentrale Anlaufstelle, etwa zu Fragen der Entwicklung der Biodiversität und deren Ursachen, zu Konsequenzen des Biodiversitätsverlusts, zu Argumenten für den Biodiversitätsschutz oder zu Handlungsmöglichkeiten für die Erhaltung, Förderung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt.

Bitte richten Sie Ihre Anfrage per E-Mail an biodiversity@scnat.ch oder per Telefon an +41 31 310 93 40; gerne suchen wir für Sie die geeigneten Auskunftspersonen. Bitte beachten Sie, dass die Auskunftspersonen nicht immer spontan zur Verfügung stehen. Wir sind Ihnen daher dankbar, wenn Sie Ihre Anfragen nach Möglichkeit frühzeitig an uns richten.

Medienmitteilungen

Kudzu (Pueraria lobata) überwuchert alles.

Invasive Arten verursachen weltweit mehr als 423 Milliarden Dollar Kosten pro Jahr

Über 3500 invasive Arten schädigen die Ökosysteme weltweit. Viele davon beschleunigen das Artensterben. Invasive Arten beeinträchtigen auch die Produktion von Nahrungsmitteln, den Zugang zu sauberem Wasser und die menschliche Gesundheit.

Bild: Brigitte Marazzi
Ein Feldteam aus rund 20 Gewässerspezialistinnen und -spezialisten ist in der ganzen Schweiz unterwegs, um jedes Jahr rund 100 Gewässerabschnitte mittels Kick-Sampling zu beproben, die Ökomorphologie zu ermitteln und die Gewässerwirbellosen auf Familienniveau zu bestimmen.

20 Jahre Biodiversitätsmonitoring Schweiz: eine Erfolgsgeschichte mit Entwicklungspotenzial

Vor zwanzig Jahren startete die Schweiz als eines der ersten Länder weltweit eine systematische Überwachung ihrer Biodiversität. Die regelmässig erhobenen Daten bilden einen einmaligen Datenpool, um die Entwicklung der biologischen

Bild: Beat Ernst
Die indigene Bevölkerung leidet besonders unter dem Verlust wildlebender Arten. Eine Stärkung ihrer Rechte trägt zur nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen bei.

Mit ganzheitlicher Bewertung der Biodiversität zu einer nachhaltigen Nutzung

Um den weltweiten Verlust der Biodiversität zu stoppen, braucht es neue Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen seitens der Politik. Das zeigen zwei Berichte, die der Weltbiodiversitätsrat in

Bild: Ram Prasad Chaudhary
Illustration Was die Schweiz für die Biodiversität tun kann

Schweiz hat bei über 90 Prozent der Handlungsoptionen des Weltbiodiversitätsrates Handlungsbedarf

Die Schweiz hat bei über 90 Prozent der vom Weltbiodiversitätsrat vorgeschlagenen Handlungsoptionen Nachholbedarf, um diese wirksam umzusetzen. Welche Massnahmen in der Schweiz effektiv die Biodiversität schützen können, führt das Forum

Bild: Sandra Schwab
Der Albigna-Stausee: Hier wird Strom aus Wasserkraft und Solarenergie produziert. Dass sich heute Politik und Wirtschaft für den Ausbau erneuerbarer Energien aussprechen, ist unter anderem auch guter Klimakommunikation zu verdanken.

Akademien schlagen nationale Planung von prioritären Gebieten für Energieanlagen sowie für Biodiversität und Landschaft vor

In ihrer am Montag publizierten Stellungnahme zu den geplanten Änderungen des Energiegesetzes schlagen die Akademien der Wissenschaften Schweiz einen integralen raumplanerischen Ansatz vor: die Schweiz soll breit abgestützt prioritäre Gebiete

Bild: EWZ

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